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      <title>RiderMan bei besten Wetterbedingungen erfolgreich über die Bühne gegangen</title>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Die beiden Schweizer Jutta Stienen und Marcel Wyss gewinnen den 21. RiderMan in Bad Dürrheim
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  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Optimale Wetterbedingungen und ein mit einigen Neuerungen vollgepacktes Rennprogramm waren die Zutaten für eine erfolgreiche 21. Ausgabe des traditionellen RiderMan in Bad Dürrheim. Nach einem Jahr Zwangspause duften die Veranstalter trotz vieler Unsicherheiten im Vorfeld und durch etliche coronabedingte Terminüberschneidungen an diesem dritten September-Wochenende über 1600 Tagesstarter*innen beim RiderMan begrüßen, was in der aktuellen Lage als toller Erfolg verbucht werden kann. Neben dem klassischen RiderMan mit 3-Etappenrennen sowie den Tagesstarts am Freitag und Sonntag, gab es in diesem Jahr täglich ein Bundesligarennen der Frauen und Juniorinnen sowie ein Lizenzrennen der Männlichen Jugend U17 und U19 am Sonntag. Abgerundet wurde das sportliche Paket durch die zweite Austragung des vivida bkk Family Ride auf einer verkürzten 29,4 Kilometer Runde, die am Sonntag mit jeglichem Zweirad inklusive E-Bikes unter die Räder genommen werden durfte.
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           Bereits am Freitag konnte bei besten Bedingungen das 16 Kilometer lange Einzelzeitfahren ausgetragen werden, so dass schnelle Zeiten der aktiven Protagonisten vorprogrammiert waren. Bei den Herren lag der Tagesschnellste Valentin Szalay vom Team „pro-juventute.org powered by PERCY MASH“ nur eine gute halbe Minute über dem alten Streckenrekord aus dem Jahr 2018 und siegte überlegen in 20:38 Minuten, was einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 46,5 km/h entspricht. Mit 30 Sekunden Rückstand landete Marcel Wyss vom Team CU WindowMaster in 21:09 Minuten auf dem zweiten Platz und lag damit zwei Sekunden vor dem Tagesdritten, Simon Betz vom MRSC Ottenbach, bei dem die Uhr nach 21:11 Minuten stoppte. Bei den Frauen hatte Julia Schallau die schnellsten Beine und lag mit 23:54 Minuten nur 10 Sekunden vor der Schweizerin Jutta Stienen (Velo 67 Racing Team) und weiteren 14 Sekunden vor der Niederländerin Larissa Drysdale, die sich wie 2019 den dritten Rang im Einzelzeitfahren sicherte. Die Tagesbestmarke einer weiblichen Starterin beim Einzelzeitfahren setzte allerdings Helena Bieber mit einem neuen Streckenrekord in fantastischen 22:40 Minuten, was den überlegenen Sieg beim Bundesligarennen der Damen an diesem Tag bedeutete.
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           Am Samstag ging das Etappenrennen für die knapp 500 verbliebenen Tourstarter*innen weiter. Es stand ein Tagesabschnitt über lange 121 Kilometer und 1990 Höhenmeter mit insgesamt sieben Bergwertungen auf dem Programm und das alles auf einer selektiv reizvollen und auch landschaftlich großartigen Strecke. In einem packenden Finalsprint einer achtköpfigen Spitzengruppe konnte sich der Italiener Igor Zanetti (Team NMD New Molini Dolo) vor Simon Betz (MRSC Ottenbach) durchsetzen, der durch Zeitbonifikationen bei den Bonussprints das Gelbe Trikots des Gesamtführenden überstreifen durfte. Erneut auf das Podium, dieses Mal auf den dritten Platz, fuhr Marcel Wyss zeitgleich mit Zanetti und lag in der Gesamtwertung damit nur hauchdünne zwei Sekunden hinter Betz.
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           Bei den Damen sicherte sich Jutta Stienen solo den Tagessieg am zweiten Renntag und übernahm damit auch die Führung in der Gesamtwertung. Die Schweizerin lag im Ziel 2:25 Minuten vor der Belgierin Ils van der Moeren (Grinta Granfondoteam) und weitere 4:05 Minuten vor Juliane Matzke vom Team Deutsche Kinderkrebsstiftung. 
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           Am Sonntagmorgen gab es erneut Sonnenschein zur Begrüßung aller Radsportler*innen und das Wetter sollte tatsächlich bis kurz vor dem letzten Finisher halten. Zum Finale gesellten sich noch einige Tagesstarter zu den Etappenfahrern dazu, so dass sich ein Feld von über 550 Teilnehmer*innen pünktlich um 11.00 Uhr auf die 100 Kilometer lange Strecke mit fünf zu bewältigenden Bergwertungen machte. Erneut gab es wie am Vortag eine knappe Entscheidung auf den letzten Kilometern und wieder siegte Igor Zanetti aus Italien im Sprint einer zehnköpfigen Spitzengruppe knapp vor Marcel Wyss, Benjamin Koch vom Team Strassacker und dem Gesamtführenden Simon Betz, der Vierter wurde. Wyss drehte am heutigen Tag allerdings den Spieß vom Vortag um und sicherte sich seinerseits wertvolle Sekunden bei den Bonussprints. Damit schnappte sich Wyss noch den Gesamtsieg beim diesjährigen RiderMan mit lediglich zehn Sekunden Vorsprung auf Betz und 33 Sekunden vor seinem Schweizer Landsmann Christoph Janssen (RV Ersigen / Leon Bikes). 
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           Bei den Damen gab es auf der letzten Etappe keine Veränderungen mehr in der Gesamtwertung. Jutta Stienen konnte sich erneut gegen ihre Konkurrentinnen durchsetzen und lag im Ziel mit einer Zeit von 2:30:12 Stunden dieses Mal nur drei Sekunden vor Ilsa Beig (RIG Freiburg) und fünf Sekunden vor Ils van der Moeren. Die Gesamtwertung ging damit in einer Gesamtzeit von 6:28:28 Stunden an Stienen vor van der Moeren und Juliane Matzke, die heute Tagesfünfte wurde.
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           Damit geht ein besonderes und erfolgreiches Radsportwochenende in Bad Dürrheim zu Ende. „Es war bereits ein Erfolg, dass die Veranstaltung überhaupt stattfinden konnte. Mit den vielen Neuerungen und dem erneuten Online-Livestream haben wir erneut eine Schippe drauf gepackt und freuen uns nun auf einen hoffentlich großartigen und uneingeschränkten RiderMan 2022, der vom 23. bis 25. September stattfinden wird“, bilanziert ein zufriedener Veranstalter Rik Sauser von der Sauser Event GmbH.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
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      <pubDate>Sun, 19 Sep 2021 15:56:58 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>RiderMan 2021 | Schutz- und Hygienekonzept</title>
      <link>https://www.riderman.de/ridermaan-2021-unser-schutz-und-hygienekonzept</link>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          RiderMan 2021 | Schutz- und Hygienekonzept
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Wir haben das Covid-19 Schutz- und Hygienekonzept für den RiderMan 2021 für uns Euch erstellt. Das Fundament ist ein 3G-Nachweis für eine aktive Teilnahme. Alle weiteren Infos stehen kompakt in einer PDF zur Verfügung:
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/e0ee9bc263494ad58d91451451912f88/files/uploaded/RiderMan-2021-Hygiene-und-Schutzkonzept-deutsch.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Download RiderMan Schutz- und Hygienekonzept 2021
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
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      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Bis einschließlich 11. September könnt Ihr Euch noch anmelden und beim RiderMan 2021 dabei sein:
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          &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;a href="https://www.riderman.de/infos-und-anmeldung"&gt;&#xD;
            
              https://www.riderman.de/infos-und-anmeldung
             &#xD;
          &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 04 Sep 2021 10:26:37 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>RiderMan 2021 ist bestätigt und findet statt!</title>
      <link>https://www.riderman.de/riderman-2021-ist-bestaetigt-und-findet-statt</link>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Der RiderMan 2021 findet statt!
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Endlich und endgültig bestätigt: der RIDERMAN 2021 FINDET STATT! Die neuste Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg ermöglicht es uns, die Veranstaltung im gewohnten Umfang durchzuführen! Details zum Hygienekonzept werden wir rechtzeitig veröffentlichen. Wir freuen uns riesig, dass wir nach einem Jahr Pause endlich wieder durchstarten können. Wir siehe uns im September in Bad Dürrheim/Schwarzwald!
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Jetzt noch anmelden und dabei sein: https://www.riderman.de/infos-und-anmeldung
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 21 Aug 2021 12:33:25 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Rad-Bundesliga beim RiderMan 2021</title>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Rad-Bundesliga der Juniorinnen und Frauen erstmals in den RiderMan integriert
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Premiere beim RiderMan 2021: vom 17. bis 19.September bestreitet nicht nur das große Feld der Hobby- und Amateur-Radsportler die 21.Ausgabe des Jedermannrennens von der Baar durch den südlichen Schwarzwald, auch die Frauen und Juniorinnen der „Müller - Die lila Logistik Rad-Bundesliga“ werden an den Start gehen. Noch besser: Es ist das Bundesliga-Finale der weiblichen Klassen, die bis dahin – sofern es Corona zulässt - acht BL-Renntage absolviert haben werden.
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Idee kam von Seiten des RiderMan-Organisators Rik Sauser, der den Problemen der lizensierten Straßenfahrer*innen entgegenwirken möchte. „Zu meiner Zeit als Rennfahrer hatten wir in Deutschland noch eine große Auswahl an Straßenrennen. Die gibt es so gut wie gar nicht mehr“, bedauert Sauser, der in den 1990er Jahren Lizenzrennen fuhr. „Wir wollen etwas für den Lizenzsport tun! Wir sehen ja das Drama der Vereine. Ein solch großes Rennen zu veranstalten, ist meist wegen der behördlichen Auflagen zu kompliziert, zu teuer und einfach nicht mehr machbar. Und dann noch Corona. Es ist uns ein Anliegen und die professionelle Streckenführung spielt uns auch in die Karten!“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Da der RiderMan mit seinen drei Etappen, nicht nur ein Einzelzeitfahren, sondern auch zwei Straßenrennen mit der nötigen Infrastruktur auf abgesperrter Strecke liefert, ist es das perfekte Terrain für die Bundesliga. Während die Elite-Männer zeitgleich ihr Bundesliga-Finale im Sauerland ausfahren werden, sind die Frauen und U19-Fahrerinnen rund um Bad Dürrheim am Werk.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           BDR-Vize-Präsident Günter Schabel kennt die anspruchsvollen Strecken des RiderMan gut. „Wir freuen uns darauf. Alle Bundestrainer waren dafür! Das ist super. Der RiderMan dient somit auch zur letzten Überprüfung der Juniorinnen für die 88.UCI-Straßen-Weltmeisterschaft in der Region Flandern. Die findet ja direkt im Anschluss statt.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für die Bundesliga-Frauen und Mädels stehen am Freitag das Einzelzeitfahren über 16 Kilometer und 168 Höhenmeter an. Gefolgt vom schweren, anspruchsvollen Straßenrennen am Samstag mit 82 Kilometern und 1400 Höhenmetern. Am Sonntag folgt der Vergleich über 70 Kilometer und 700 Höhenmeter auf einer großen Runde durch den Schwarzwald und über die Wutachschlucht. Die Vielfältigkeit der Bundesliga-Sportlerinnen ist also gefragt.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
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  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Die Eckdaten wie Bergwertungen und Sprintwertungen sind bereits festgelegt. Das Reglement kommt mit der Ausschreibung und ist corona-abhängig“, so Schabel, der sich zudem freut, dass man sich beim BL-Finale im Rahmen des RiderMan 2021- Ride like a Pro in der baden-württembergischen Heimat von BL-Titelsponsor „Müller – Lila Logistik“ präsentieren kann.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ganz neu ist die Förderung des Lizenzsports beim RiderMan übrigens nicht. Bereits in der vorangegangenen Ausgabe 2019 starteten die Klassen der U17/männlich, der Junioren und Juniorinnen beim RiderMan als Pilotprojekt in einem eigenen Lizenzrennen und im Rahmen des Heuer-Cup, mit durchweg positive Rückmeldungen bei der Sauser Event GmbH aus Villingen-Schwenningen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
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      <pubDate>Wed, 28 Apr 2021 10:04:59 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>RiderMan 2021 - die Anmeldung ist geöffnet!</title>
      <link>https://www.riderman.de/machen-sie-das-beste-aus-der-jahreszeit-indem-sie-diese-einfachen-richtlinien-befolgen</link>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          RiderMan vom 17. bis 19. September 2021 in Bad Dürrheim/Schwarzwald
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Nach 20 erfolgreichen Ausgaben und einem Jahr Zwangspause geht das 3-Etappenrennen
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          RiderMan
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          vom 17. bis 19. September 2021 mit dem Gastgeber Bad Dürrheim im Schwarzwald in seine 21. Runde. Vier Marathon-Etappen mit gesamt etwa 260 Kilometer und gut 7.000 Höhenmeter warten auf alle Teilnehmer/innen des Rothaus Bike Giro Hochschwarzwald. Die Online-Anmeldung 2021 ist ab sofort möglich.
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           Online-Anmeldung 2021 - hier klicken!
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      <pubDate>Thu, 04 Feb 2021 16:36:41 GMT</pubDate>
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      <title>Ils van der Moeren und Tobias Eise sind die Gesamtsieger des 20. Jubiläums RiderMan</title>
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          Ils van der Moeren und Tobias Eise sind die Gesamtsieger des 20. Jubiläums RiderMan
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           Perfekte Wetterbedingungen und über 2300 Tagesstarter waren die Grundlage für eine erfolgreiche 20. Jubiläums-Ausgabe des RiderMan in Bad Dürrheim. Bereits am Freitag konnte bei besten Bedingungen das 16 Kilometer lange Einzelzeitfahren ausgetragen werden, so dass schnelle Zeiten der aktiven Protagonisten zu verbuchen waren. Bei den Herren lag der Tagesschnellste Benedikt Helbig vom Team Magnesium Pur e.V. nur sechs Sekunden über dem alten Streckenrekord aus dem Vorjahr und siegte überlegen in 20:21 Minuten, was einer Durchschnittsgeschwindigkeit von über 47 km/h entspricht. Damir war Helbig auch der erste Träger des gelben Leadertrikots in der Gesamtwertung des 3-Etappenrennens. Mit 19 Sekunden Rückstand landete Tobias Eise vom Team MTS-TRIEBWERK GCC Cycling in 20:40 Minuten auf dem zweiten Platz und lag damit weitere 20 Sekunden vor dem Tagesdritten, Christian Thomas vom Team Strassacker, der in 21:00 Minuten knapp an der 21-Minuten-Grenze scheiterte. Bei den Frauen hatte Helena Bieber die schnellsten Beine und lag mit 23:54 Minuten 10 Sekunden vor Janine Meyer (Team LeXXiSmartSuits powered by Tune) und weiteren zwei Sekunden vor der Niederländerin Larissa Drysdale vom Team Wv Cycling Sneek, die auf dritten Platz fuhr.
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           Am Samstag ging das Etappenrennen für die knapp 700 verbliebenen Tourstarter weiter. Es stand eine Etappe über ambitionierte 121 Kilometer und 1850 Höhenmeter auf dem Programm und das alles auf einer abwechslungsreichen selektiv reizvollen und auch landschaftlich traumhaften Strecke. In einem packenden Finalsprint einer fünfköpfigen Spitzengruppe konnte sich der Belgier Niels Merckx (Unlimited Cycling Team Belgium) mit einem knappen Vorsprung von einer Sekunde vor seinem Landsmann Anthony Spysschaert (Team Deutsche Kinderkrebsstiftung) durchsetzen. Erneut auf das Podium, dieses Mal auf den dritten Platz, fuhr Tobias Eise zeitgleich mit Spysschaert. Die Führung nach zwei Etappen in der Gesamtwertung konnte Benedikt Helbig mit dem vierten Tagesrang erfolgreich verteidigen. Bei den Damen sicherte sich wie im Vorjahr die Belgierin Ils van der Moeren (Grinta Granfondo Team) den Tagessieg am zweiten Renntag. Gemeinsam mit Janine Meyer dominierte sie die Etappe souverän und lag im Zielsprint zwei Sekunden vor Meyer. Die Siegerin des Einzelzeitfahrens, Helena Bieber, hatte als Drittplatzierte bereits 9:00 Minuten Rückstand auf van der Moeren. Janine Meyer schlüpfte durch ihre beiden zweiten Plätze ins gelbe Leadertrikot der Gesamtführenden bei den Damen.
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           Am Sonntagmorgen gab es zunächst zwar einige Wolken am Bad Dürrheimer Himmel, aber erneut sorgten milde Temperaturen und im Laufe des Tages auch Sonnenschein für optimale Bedingungen am letzten Tag beim RiderMan. Zum Finale gesellten sich zu den Etappenfahrern noch viele Tagesstarter dazu, so dass sich ein Feld von über 900 Teilnehmern pünktlich um 11.15 Uhr auf die 99 Kilometer lange Strecke machte. Erneut gab es wie am Vortag eine knappe Entscheidung auf dem letzten Kilometer und wieder siegte Niels Merckx aus Belgien knapp vor Tobias Eise und Christoph Mai vom Team Strassacker. Benedikt Helbig verlor als Tagesfünfter wertvolle Sekunden im Kampf um die Gesamtwertung, weshalb es nochmals einen Wechsel in der Gesamtwertung des RiderMan gab. Eise schnappte sich mit 34 Sekunden Vorsprung auf Helbig den Gesamtsieg 2019 und Merckx vervollständigte sein erfolgreiches Wochenende mit dem dritten Gesamtrang und 1:18 Minuten Rückstand auf Eise.
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           Und auch bei den Frauen gab es auf der letzten Etappe einen Wechsel in der Gesamtwertung. Die Niederländerin Ils van der Moeren sicherte sich mit einem souveränen Tagessieg in 2:32:35 Stunden den Tagessieg auf der letzten Etappe und gleichzeitig den Gesamtsieg beim RiderMan 2019. Janine Meyer landete auf dem dritten Etappenplatz, hatte im Ziel jedoch knapp sechs Minuten Rückstand auf van der Moeren. Mit einer Sekunde vor Meyer sicherte sich Jasmin Rebmann den zweiten Etappenrang und den dritten Platz in der Gesamtwertung der Frauen.
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           Damit geht ein spektakuläres und erfolgreiches Radsportwochenende in Bad Dürrheim zu Ende. Mit dem erstmals integrierten Heuer-Cup für Lizenzfahrer, dem neuen Schwenninger Krankenkasse Family Ride, einem Inklusions-Radrennen und nicht zuletzt dem Online Livestream wurden erfolgreiche Premierenevents ins Programm aufgenommen, die im nächsten Jahr weiter etabliert und ausgebaut werden sollen. Die 21. Ausgabe des RiderMan steht bereits in den Startlöchern und ist vom 18. bis 20. September 2020 terminiert.
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      &lt;a href="http://www.abavent.de/anmeldeservice/riderman2019/ergebnisse" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            Ergebnisse 2019
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      <pubDate>Sun, 22 Sep 2019 16:26:52 GMT</pubDate>
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      <title>Gesamtsiege für Marina van Dijk und Christian Kreuchler</title>
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          Gesamtsiege für Marina van Dijk und Christian Kreuchler
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          Wechselhafte aber insgesamt doch sehr ordentliche Wetterbedingungen waren die Grundlage für eine erfolgreiche 19. Ausgabe des RiderMan in Bad Dürrheim. Bereits am Freitag konnte bei größtenteils trockenen Straßen das 16 Kilometer lange Einzelzeitfahren ausgetragen werden. Zusammen mit den angenehmen Temperaturen gab es entsprechend schnelle Zeiten. Bei den Herren pulverisierte Jason Osborne vom Team Rheinessen den alten Streckenrekord aus dem Jahr 2016 um über eine halbe Minute und siegte überlegen in der Fabelzeit von 20:15 Minuten, was einer Durchschnittsgeschwindigkeit von gut 47 km/h entspricht. Da Osborne nur als Tagesstarter zum RiderMan angereist war, ging das gelbe Leadertrikot in der Gesamtwertung des 3-Etappenrennens an den Tageszweiten Christian Kreuchler (BKK Mobil Oil Cycling Team) über, der in 20:57 Minuten zwei Sekunden schneller war als Christian Müller (Team Sportimport Biehler) auf dem dritten Platz. Bei den Frauen hatte Lisa Brömmel vom Team IGOS Cycle Cafe die schnellsten Beine und lag mit 24:24 Minuten 16 Sekunden vor Anne Wilke (Team 2Rad Joos/RSV Seerose) und weiteren acht Sekunden vor der Niederländerin Marina van Dijk, die auf dritten Platz fuhr.
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           Am Samstag ging das Etappenrennen für die knapp 700 verbliebenen Tourstarter weiter. Es stand eine Etappe über ambitionierte 109 Kilometer und 1650 Höhenmeter auf dem Programm und das alles auf einer abwechslungsreichen und selektiv reizvollen Strecke. In einem packenden Finalsprint einer elfköpfigen Spitzengruppe konnte sich Christian Müller mit einem knappen Vorsprung von zwei Sekunden vor dem Belgier Niels Merckx durchsetzen. Auf dem dritten Tagesrang landete Maximilian Hornung (Herrmann Radteam) mit einer weiteren Sekunde Rückstand. Müller übernahm mit seinem Sieg auch die Gesamtführung in der Gesamtwertung nach zwei Etappen. Bei den Damen sicherte sich die Belgierin Ils van der Moeren (Grinta Granfondo Team) den überlegenen Tagessieg mit über 4:30 Minuten Vorsprung auf Naima Madlen Diesner (Team Tuspo Weende), die zeitgleich mit der Tagesdritten Marina van Dijk (Cycloteam) ins Ziel einfuhr. Van der Moeren gelang damit auch die Fahrt ins gelbe Leadertrikot der Gesamtführenden bei den Damen.
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           Am Sonntagmorgen gab es zum Start noch ein paar Regenschauer, im Laufe des Tages setzte sich aber schnell die Sonne durch und bescherte zwar windige aber trockene und angenehme äußere Bedingungen. Zum Finaltag gesellten sich zu den Etappenfahrern noch viele Tagesstarter dazu, so dass sich ein Feld von knapp 800 Teilnehmern pünktlich um 10.45 Uhr auf die 87 Kilometer lange Strecke machte. Erneut gab es wie am Vortag einen Zielsprint der diesmal zehnköpfigen Ausreißergruppe, den der Vortageszweite Niels Merckx aus Belgien knapp vor Stefan Parinussa (Team Deutsche Kinderkrebsstiftung) und Valentin Szalay (BKK Mobil Oil Cycling Team) für sich entschied. Da Christian Müller mit 21 Sekunden Rückstand als Tageselfter ins Ziel kam, gab es nochmals einen Wechsel in der Gesamtwertung des RiderMan. Christian Kreuchler schnappte sich mit nur neun Sekunden Vorsprung auf Müller den Gesamtsieg 2018 und auch der Gesamtdritte Maximilian Hornung war mit 14 Sekunden Rückstand nah dran am Einheimsen des finalen Leadertrikots.
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           Und auch bei den Frauen gab es auf der letzten Etappe einen Wechsel in der Gesamtwertung. Die Niederländerin Marina van Dijk sicherte sich in einem spannenden Finalsprint eines Trios in 2:21:23 Stunden den Tages- und Gesamtsieg beim RiderMan. Die Tageszweite Naima Madlen Diesner rückte mit ihrem Podestplatz noch auf den dritten Gesamtrang vor und lag im Ziel zeitgleich vor der Tagesdritten Anne Wilke. Ils van der Mooren musste ihrem Vortageserfolgt etwas Tribut zollen und landete mit 3:46 Minuten auf dem vierten Etappenrang, vermochte aber mit 25 Sekunden Rückstand zumindest noch den zweiten Platz in der Gesamtwertung einzufahren.
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           Damit geht ein spannendes und erfolgreiches Radsportwochenende in Bad Dürrheim zu Ende und findet seine Wiederholung in der 20. Jubiläumsgabe des RiderMan, die auf den 20. bis 22. September 2019 terminiert ist.
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           Ergebnisse 2018
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      <pubDate>Sun, 23 Sep 2018 16:34:45 GMT</pubDate>
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